Service
- Dokumente zum Download auf einen Blick
- Netzwerke des Engagements
- Was sind eigentlich Netzwerke?
- Gemeinnützigkeit und Engagement – rechtliche Aspekte
- Versicherungsschutz im Engagement
- Hartz IV und Engagement
- Engagementstudien
Dokumente zum Download auf einen Blick
- Selbstverständnis von „aktiv in Berlin“ Landesnetzwerk Bürgerengagement.pdf (PDF, 34 kb)- Leitbild "aktiv in Berlin" Landesnetzwerk Bürgerengagement (PDF, 23 kb)
- Berliner Charta zum Bürgerschaftlichen Engagement.pdf (PDF, 16 kb)
- Antrag auf Mitgliedschaft.pdf (PDF, 38 kb)
- Aufnahmeverfahren.pdf (PDF, 25 kb)
Netzwerke des Engagements
das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)Landesnetzwerke der Engagementförderung (PDF, 516 kb), eine Studie von Antje Helbig, April 2006
Konzeption der Engagementförderpolitik in den Bundesländern (PDF, 220 kb), Protokoll der 20. Sitzung des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagment des Deutschen Bundestags am 12.12.2007
Netzwerk Ehrenamt Neukölln, das erste bezirkliche Netzwerk in Berlin
Was sind eigentlich Netzwerke?
Definition und Grundlagen der erfolgreichen Vernetzung, ein Text vom Wegweiser Bürgergesellschaft.Netzwerke nach Silke Ramelow (PDF, 37 kb), Vorsitzende von BildungsCent e.V., ein Auszug aus einer Präsentation anlässlich des 2. Geburtstages von "aktiv in Berlin" am 20.06.2007
Gemeinnützigkeit und Engagement – rechtliche Aspekte
In der Broschüre „Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagments (PDF, 758 kb)“, hrsg. von der Volkssolidarität September 2008, werden in gut verständlicher Form Änderungen im Gemeinnützigkeits- Spenden- und Steuerrecht erklärt – eine Arbeitshilfe mit nützlichen Tipps und Hinweisen nicht nur für Mitglieder der Volkssolidarität!Dem Thema Ehrenamt und Steuern (PDF, 152 kb) in gemeinnützigen Organisationen widmet sich eine Broschüre der Hansaberatung –Wirtschaftprüfungsgesellschaft, hrsg. im Juni 2008. Themen sind zum Beispiel Pauschalen, Freibeträge für Übungsleiter und die Ehrenamtspauschale.
Einen Leitfaden zum Vereinsrecht (PDF, 358 kb) hat das Bundesministerium der Justiz herausgegeben (Stand Juni 2009). Als eine sinnvolle Ergänzung dazu empfiehlt der Landesverband schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V. den Berliner Ratgeber Vereine und Steuern.pdf (PDF, 979 kb) des Finanzamtes für Körperschaften I/Berlin (Rechtsstand Juni 2009)
Versicherungsschutz im Engagement
Neue Entwicklungen im Versicherungsschutz hat Norbert Skowronek, Direktor des Landessportbundes, auf der Veranstaltung von "aktiv in Berlin" Landesnetzwerk Bürgerengagement am 11.03.2009 vorgetragen. Er hat uns freundlicherweise sein Redemanuskript .pdf (PDF, 39 kb) zur Verfügung gestellt.Zur Unfallversicherung bietet die Broschüre "Zu Ihrer Sicherheit - unfallversichert im Ehrenamt" (PDF, 389 kb) einen detaillierten Überblick. Sie wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales herausgegeben, Stand Februar 2009.
Subsidiären Schutz bietet die Haftpflichtversicherung des Landes Berlin.
Hartz IV und Engagement
EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II können sich sich freiwillig engagieren, wenn das Engagement einer Erwerbsarbeit oder Maßnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung nicht im Wege steht. Dabei gibt es die Beschränkung auf Tätigkeiten unter 15h pro Woche nicht mehr, die engagierte Person muss sich jedoch um eine Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt weiter bemühen. Das heißt auch, dass Maßnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung jederzeit aufgenommen werden können.Aufwandsentschädigungen für das Engagement werden nicht zum berücksichtigenden Einkommen gezählt, wenn sie die Hälfte der monatlichen Regelleistung der Bundesagentur für Arbeit nicht überschreiten. Das heißt z.B. bei alleinstehenden Erwachsenen (monatliche Regelleistung von 351 Euro) werden Aufwandsentschädigungen von 175,50 Euro nicht mit dem Arbeitslosengeld II verrechnet.
Aufwandsentschädigungen sind dabei als „zweckbestimmte Einnahmen“ (der Zweck ist der Auslagenersatz) oder als „Zuwendungen der freien Wohlfahrtspflege“ zu sehen.
Näheres dazu ist in den fachlichen Hinweisen zum § 11 SGB II im Abschnitt 3.3, Punkt (1) sowie (8) und (9), S. 42ff nach der pfd-Datei-Seitennummerierung erläutet.
Engagementstudien
Das empirische Wissen zum Engagement ist in den letzten 15 Jahren dank zahlreicher Erhebungen stark gestiegen. Dennoch bestehen Lücken. Einen Rückblick und eine Skizzierung zukünftiger Forschungsaufgaben hat die Projektgruppe Zivilengagement des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung in einem Beitrag für den BBE-Newsletter erstellt.Einen umfassenderen Einblick in den nationalen und internationalen Stand der Engagmentforschung bietet die 1. Ausgabe des "Monitor Engagement" des Familienministeriums (Stand September 2009), ebenfalls erstellt von der Projektgruppe Zivilengagement des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.
Die bisher wichtigste und umfassende Studie zum Engagement stellt der von der Bundesregierung beauftragte Freiwilligensurvey dar, eine repräsentative Bevölkerungsstudie zum freiwilligen Engagement in Deutschland.
Der 1. Freiwilligensurvey bezieht sich auf das Jahr 1999 und stellte die bis dahin bedeutsamste Studie im deutschsprachigen Raum dar, die die weiteren Diskussionen zum freiwilligen Engagement maßgeblich beeinflusste.
Der 2. Freiwilligensurvey bezieht sich auf die Jahre 1999-2004, dazu fand auch eine Fachtagung statt. Der 3. Freiwilligensurvey ist derzeit in Planung.
Es gab mehrere länderspezifische Auswertungen der Daten des 2. Freiwilligensurveys, auch eine Berlin-spezifische Auswertung.
Für den Engagementatlas 2009 (PDF, 1335 kb), herausgegeben von Generali Deutschland Holding AG, wurden wesentlich mehr Menschen befragt, jedoch in deutlich kürzeren Interviews. Er widmet sich auch der regionalen Verteilung und der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Engagements. Die Ergebnisse der regionalen Verteilung sind allerdings teilweise umstritten.
Der Bericht zur "Lage und Entwicklung des Engagements in Deutschland" des Wissenschaftszentrum Berlin (WZB)wertet die bisherige Datenlage aus. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Engagement und Familien und es wird das oft vernachlässigte informelle Engagement miteinbezogen. Ein Kommentar zur Studie mit einer kurzen Inhaltsangabe hat Helmut Klages für den BBE geschrieben.
Weitere Studien z.B. zum Engagement von MigrantInnen, Engagment im Alter und bei Jugendlichen und viele andere mehr hat der Wegweiser Bürgergesellschaft zusammengestellt.




