Engagementpolitik
Eines der wichtigsten Anliegen des Landesnetzwerkes ist es, sich bei Vertretern von Politik und Verwaltung des Landes Berlin dafür einzusetzen, dass:
• das bürgerschaftliche Engagement als zivilgesellschaftlicher Gestaltungsfaktor in allen Gesellschafts- und Politikbereichen gefördert wird
• das bürgerschaftliche Engagement als tragender Grundwert für eine demokratische Gesellschaft stärker verankert und fortentwickelt wird
• rechtliche, institutionelle und organisatorische Rahmenbedingungen zur Förderung von Bürgerschaftlichem Engagement in Berlin ausgebaut und weiterentwickelt werden.
Gespräche von Mitgliedern des Sprecherrats und Carola Schaaf-Derichs (Geschäftsstelle des Landesnetzwerkes, Treffpunkt Hilfsbereitschaft) mit Vertretern von Politik und Verwaltung haben dazu geführt, dass das Landesnetzwerk sowohl für Staatssekretärin Monika Helbig, Landesbeauftragte für Bürgerschaftliches Engagement als auch für die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales inzwischen ein wichtiger Partner geworden ist.
Ergebnisse sind:
• Die Förderung der 1. Berliner Freiwilligenbörse in Berlin: die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales übernahm bei der Finanzierung durch ESF-Mittel die dabei notwendige 50prozentige Kofinanzierung und das Berliner Rathaus stellte kostenlos Räumlichkeiten und Infrastruktur zur Verfügung.
• Nutzungsmöglichkeiten von Räumlichkeiten im Berliner Rathaus für Veranstaltungen von "aktiv in Berlin" Landesnetzwerk Bürgerengagement
• Das Landesnetzwerk ist wichtiger Ansprechpartner für Fragen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Berlin geworden und Anregungen aus dem Landesnetzwerk werden ernst genommen.
• Auf Bundesebene ist "aktiv in Berlin" Landesnetzwerk Bürgerengagement das zivilgesellschaftliche Pedant zum Land Berlin (beim Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement und im Unterausschuss des Bundestages zum Bürgerschaftlichen Engagement)